Hermann Päuser
Barbarastr.6
44793 Bochum
Tel.0234/522571
Hermann Päuser
Barbarastr.6
44793 Bochum
Tel.0234/522571
Bezirksbürgermeister
Dieter Heldt
Dorstener Str.149
44809 Bochum
Tel.0234/5839604
e-mail rdheldt(at)t-online.de
Vorsitzender:
Stephan Kottkamp
Stellvertreter:
Annegret Drobing
Christian Eikmeier
Kassierer:
Dieter Eikmeier
Heinrich Henke
Schriftführung und Presse:
Knut Holstein
Jugendbeautragte:
Simon Milobinski
Kolja Milobinski
Beisitzer:
Edda Haake
Hermann Päuser
Dieter Brunstein
Revisoren:
Dieter Heldt
Andreas Joksch

04.09.2010 11:45 Uhr:
Mit offenen Karten: Die Todesstrafe im amerikanischen Rechtswesen
04.09.2010 12:25 Uhr:
Kassensturz
04.09.2010 15:30 Uhr:
Arena
04.09.2010 16:30 Uhr:
Europamagazin
04.09.2010 19:15 Uhr:
Mit offenen Karten: Wozu dient das UNESCO-Welterbe?
Morgen werde ich mich ändern; gestern wollte ich es heute schon.
[Christine Busta]

Die SPD-Hordel zählt momentan rund 100 Mitglieder in einem Ortsteil mit ca. 1.500 Haushalten und etwa 3.500 Einwohnern. Damit ist Hordel einer der kleinsten, aber auch einer der schönsten Stadtteile Bochums. Ein Juwel Hordels ist die Kolonie Dahlhauser Heide - die so genannte Kappskolonie. Tief im Westen Bochums lässt es sich gut leben...
Auf diesen Seiten möchte der SPD-Ortsverein über seine Arbeit informieren. Aktuelle Nachrichten aus dem Stadtteil, aus den politischen Gremien und anstehende Termine werden fester Bestandteil unserer Berichterstattung sein. Doch ebenso hoffen wir auf Anregungen aus der Bevölkerung. Kritik und Lob sind gern gesehen und werden ernst genommen.
In diesem Sinne ein herzliches Glück auf!
Stephan Kottkamp
Vorsitzender
Unter den 3 Millionen begeisterten Menschen, die am vergangenen Sonntag die A40 zur größten Kulturmeile der Welt machten, befanden sich auch zahlreichen Genossinnen und Genossen aus Hordel. Unser Tisch stand zwischen den Anschlussstellen Hamme und Stahlhausen, direkt gegenüber der Stadtwerke.
Veroeffentlicht am_Datum 21.07.2010
Liebe Genossinnen und Genossen,
mit ein wenig Glück ist es der SPD Hordel gelungen, einen Tisch beim RUHR.2010-Projekt „Still-Leben“ zu ergattern. Unter dem Motto „Hordel trifft sich auf der A40“ möchten wir unseren Tisch zum Treffpunkt für alle Mitglieder der SPD Hordel, für alle Hordelerinnen und Hordeler und die Vereine unseres Stadtteils machen. Deshalb möchten wir Dich hiermit ganz herzlich zu diesem Ereignis einladen.
Veroeffentlicht am_Datum 12.07.2010
Liebe Genossinnen und Genossen,
ich wende mich heute erneut mit einem Brief an Euch – nur wenige Tage nach meinem letzten Schreiben. Aber wir leben in sehr bewegten Zeiten und mir ist es wichtig, dass die Partei über jede neue Entwicklung und die entsprechenden Folgen umgehend in Kenntnis gesetzt wird.
Veroeffentlicht am_Datum 19.06.2010
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01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.
25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.
19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.
13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.
12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.
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