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Ortsvereins-

vorsitzender

Simon Schneider

simonmilobinski(at) gmx.de

 

Ratsvertreter

Hermann Päuser

hpaeuser@aol.com

 

Bezirks-

bürgermeisterin

Gabriele Spork

gabispork@gmx.de

 

Bezirksvertreter

Martin Oldengott

martin-oldengott@t-online.de

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"Die Leute wollen kein Wischi-Waschi!" :

Ortsverein

Serdar Yüksel (Mitte) redete Tacheles. Simon Schneider (r.) und Stefan Holtmann hörten interessiert zu.

Serdar Yüksel besuchte Vorstandssitzung der SPD Hordel und fand klare Worte
Die SPD Hordel hatte im Rahmen einer offenen Vorstandssitzung den Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel zu Gast. Das Vereinsheim des Hordeler Hundesportvereins war gut besucht als Serdar in seinem Vortrag einen weiten Bogen von der Situation im Nahen und Mittleren Osten bis hin zu aktuellen Themen in der Landespolitik schlug. Zur Freude der anwesenden Genossinnen und Genossen nahm er dabei kein Blatt vor den Mund und ging auch mit der eigenen Partei hart ins Gericht.

Serdar schilderte seine Erlebnisse im Irak und in der Türkei. Er beschrieb sehr beeindruckend, wie der Irak durch den Golfkrieg destabilisiert wurde und sich im Zuge dessen der so genannte IS etablieren konnte. Zudem erklärte er das System Erdogan und zeigte auf, wie die Türkei momentan in eine autokratische Diktatur umgebaut wird. Dabei griff er nicht nur Bundeskanzlerin Merkel, sondern auch Außenminister Steinmeier wegen ihrer Haltung gegenüber Erdogan an.


Nicht nur im Verhältnis zur Türkei müsse die SPD klar Stellung beziehen, zeigte sich Serdar engagiert und angriffslustig. "Die SPD muss erkennbar sein. Man muss wissen, wofür wir stehen", äußerte er auch an der Großen Koalition in Berlin harsche Kritik. Die Hordeler Ortsvereinsmitglieder gaben ihm hierbei uneingeschränkt Recht.


Seinen Optimismus hat Serdar trotz aller Probleme und Herausforderungen nicht verloren. Und so nahm er einen Wettvorschlag der SPD Hordel an und setzte darauf, dass die SPD bei den Landtagswahlen 2017 die stärkste Partei wird und Hannelore Kraft - am liebsten in einer Rot-Grünen-Koalition - Ministerpräsidentin bleibt. In einem Jahr wird man sich dann wieder an gleicher Stelle treffen und die Wette einlösen.

 

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